Das Verletzungspech auf den langen Positionen bleibt Worringen 1 treu. Nachdem schon vor Saisonbeginn Power Forward Peter Rotterdam mit einer Knieverletzung für die komplette Saison absagen musste, fällt mit Marcus Fischer einer der beiden Low-Post-Center für längere Zeit aus. Bei einem Arbeitsunfall hat sich Marcus mittelschwere bis schwere Verletzungen an beiden Händen zugezogen und wird frühestens im neuen Jahr wieder zum Team zurückkehren können.
Coach Michael Ficon wird nun öfter als geplant und gehofft auf (Aus)Hilfe durch Spieler des Bezirksliga-Kaders zurückgreifen müssen. Schon zum am 07.11. um anstehenden Spiel gegen den GSV Porz sind nur noch zwei etatmäßige Spieler für die langen Positionen verfügbar.
Von dieser Stelle aus wünschen wir alle "beste und Genesung"! Wir freuen uns auf deine Rückkehr, Marcus!
Freitag, 6. November 2009
Spieltag 4 - U16 und 1. Herren: Neue Spieltermine
Es ist soweit! Die ausgefallenen Spiele sind neu angesetzt worden. Den Anfang macht die 1. Herrenmannschaft am 18.11.2009 um 20:00 Uhr gegen den TuS Opladen 2. Am Freitag darauf, den 20.11.2009 holt die U16 um 19:00 Uhr ihr Spiel gegen TSV Bayer Leverkusen 2 nach.
Siehe auch:
Spielplan der U16
Spielplan von Worringen 1
Siehe auch:
Spielplan der U16
Spielplan von Worringen 1
Dienstag, 3. November 2009
Spieltag 4 - U16 und 1. Herren: Absage der Spiele
Wegen einer defekten Trennvorhangs in der großen Sporthalle des Sportparks Erdweg, konnten die Spiele des vierten Spieltags nicht ausgetragen werden.
Nachdem Trainer und Vorstand erst am Freitagabend beim Training hautnah von der defekten Trennwand erfuhren, mussten am Abend des 30.10.2009 alle Beteiligten per E-Mail und SMS verständigt werden. Mit dem Trainer des Gegners von Worringen 1, dem TuS Opladen 2, telefonierte der Vorstand sogar um 1:30 Uhr, um den Ausfall der Partie zu besprechen.
Die Spiele müssen nun bis zum 20.11. neu angesetzt und nachgeholt werden, was für Worringen keine leichte Aufgabe wird. Die kommenden Wochenenden sind am Erdweg bereits verplant und die Hallenzeit am 13.11. steht aufgrund der Vorbereitungen für das anstehende INEOS-Fußball-Turnier am 14.11. nicht zur Verfügung.
- Spieltermine folgen -
Nachdem Trainer und Vorstand erst am Freitagabend beim Training hautnah von der defekten Trennwand erfuhren, mussten am Abend des 30.10.2009 alle Beteiligten per E-Mail und SMS verständigt werden. Mit dem Trainer des Gegners von Worringen 1, dem TuS Opladen 2, telefonierte der Vorstand sogar um 1:30 Uhr, um den Ausfall der Partie zu besprechen.
Die Spiele müssen nun bis zum 20.11. neu angesetzt und nachgeholt werden, was für Worringen keine leichte Aufgabe wird. Die kommenden Wochenenden sind am Erdweg bereits verplant und die Hallenzeit am 13.11. steht aufgrund der Vorbereitungen für das anstehende INEOS-Fußball-Turnier am 14.11. nicht zur Verfügung.
- Spieltermine folgen -
Freitag, 23. Oktober 2009
Nachträglicher Bericht: 1. Herren - Spieltag 1: Erster Sieg im ersten Landesligaspiel
Es war ein Traumstart in die Landesliga! Voll konzentriert und nahezu fehlerfrei bestritt Worringens erste Mannschaft das Startviertel der Partie gegen die SG Köln 99ers 2. Alls Systeme wurden gut gelaufen und die daraus resultierenden Korbchancen konsequent genutzt. Schnell war ein Vorsprung herausgespielt, der bis zur Viertelpause auf 12:21 anwuchs. Doch im zweiten Viertel stellte der Gegner seine Verteidigung um und brachte Worringen damit vollkommen aus dem Konzept. Hatten die Systeme gegen Mann-Mann-Verteidigung noch hervorragend funktioniert und Worringens Defense vom offensiven Spiel profitiert, ging nun kaum etwas zusammen. Ballverluste in Hülle und Fülle ließen die 99ers in Laufen und zu leichten Punkten kommen. Zur Halbzeit war das Spiel wieder vollkommen offen.
Nach der Halbzeitpause war der „Absturz“ Worringens gebremst, doch auch nun konnten die Gastgeber auch im Set-Play das Momentum nutzen. Das Spiel schien gedreht, obwohl Worringen mit Kampfgeist und festem Willen dagegenhielt. Zum Ende des dritten Viertels hatten sich die 99ers einen 7-Punkte-Vorsprung erspielt. Doch im letzten Viertel zeigte Worringen, welches starke Nervenkostüm die Mannschaft dieser Saison besitzt. Unbeirrt kämpfte das Team weiter und fand zu seiner Form zurück. Nach und nach verringerte sich der Rückstand, bis auf nur noch einen Punkt und die Stunde von Rassän Masri war gekommen. Die SG Köln 99ers hatte wieder auf Zonenverteidigung umgestellt, um die knappe Führung über die Zeit zu retten und ließ kaum noch Aktionen zum Korb zu. Worringen stellte daher um und lief eines der Systeme „für den freien Schuss“ der Flügelspieler. Rassän Masri streifte bereits in der ersten Aktion erfolgreich seinen Gegenspieler am gestellten Block ab und versenkte eiskalt von der Dreierlinie. Im darauf folgenden Angriff blieb sein Gegenspieler beim gleichen System erneut an Centerspieler Götz Karcher hängen und Masri versenkte den nächsten Dreier. Diese Treffer hatten die 99ers zu hart zugesetzt. Trotz taktischer Fouls war Worringen der erste Sieg in der Landesliga nicht mehr zu nehmen. Endstand 63 : 67
Es spielten:
Adrian Corley (8 / 2 Dreier), Julian Drücker (6 / 1 Dreier), Marcus Fischer (3 / 1 Dreier), Pascal Friesenhahn, Götz Karcher (17 / 1 Dreier), Stefan Kunkemöller (1), Tobias Kunkemöller (8), David Klimecki (4), Rassan Masri (15 / 2 Dreier), Björn Missback (5 / 1 Dreier)
Nach der Halbzeitpause war der „Absturz“ Worringens gebremst, doch auch nun konnten die Gastgeber auch im Set-Play das Momentum nutzen. Das Spiel schien gedreht, obwohl Worringen mit Kampfgeist und festem Willen dagegenhielt. Zum Ende des dritten Viertels hatten sich die 99ers einen 7-Punkte-Vorsprung erspielt. Doch im letzten Viertel zeigte Worringen, welches starke Nervenkostüm die Mannschaft dieser Saison besitzt. Unbeirrt kämpfte das Team weiter und fand zu seiner Form zurück. Nach und nach verringerte sich der Rückstand, bis auf nur noch einen Punkt und die Stunde von Rassän Masri war gekommen. Die SG Köln 99ers hatte wieder auf Zonenverteidigung umgestellt, um die knappe Führung über die Zeit zu retten und ließ kaum noch Aktionen zum Korb zu. Worringen stellte daher um und lief eines der Systeme „für den freien Schuss“ der Flügelspieler. Rassän Masri streifte bereits in der ersten Aktion erfolgreich seinen Gegenspieler am gestellten Block ab und versenkte eiskalt von der Dreierlinie. Im darauf folgenden Angriff blieb sein Gegenspieler beim gleichen System erneut an Centerspieler Götz Karcher hängen und Masri versenkte den nächsten Dreier. Diese Treffer hatten die 99ers zu hart zugesetzt. Trotz taktischer Fouls war Worringen der erste Sieg in der Landesliga nicht mehr zu nehmen. Endstand 63 : 67
Es spielten:
Adrian Corley (8 / 2 Dreier), Julian Drücker (6 / 1 Dreier), Marcus Fischer (3 / 1 Dreier), Pascal Friesenhahn, Götz Karcher (17 / 1 Dreier), Stefan Kunkemöller (1), Tobias Kunkemöller (8), David Klimecki (4), Rassan Masri (15 / 2 Dreier), Björn Missback (5 / 1 Dreier)
Mittwoch, 14. Oktober 2009
1. Herren - Spieltag 3: Worringen dreht ein verloren geglaubtes Spiel und fährt zweiten Sieg ein
Nach den ersten Minuten und einer 10:0 Führung des Gastgebers BG Köln sah es so aus, als würde Worringen 1 schon im zweiten Spiel der Landesliga-Saison "unter die Räder kommen". Ab der ersten Minute der Partie, die am 04.10.2009 um 16:00 Uhr stattfand, spielte die BG Köln offensiv, wie defensiv in einer anderen Liga. Worringen kam überhaupt nicht ins Spiel und konnte keine einzige klare Korbchance erarbeiten. Es schien, als sollte das Spiel eine Demontage für Worringen werden.
Doch durch die Einwechslung von Kapitän Götz Karcher, der aus taktischen Gründen nicht in der Starting Five gestanden hatte, konnte Worringen die ersten Körbe erzielen. Notgedrungen übernahm dieser nämlich praktisch im Alleingang das Offensivspiel, zog immer wieder "mit Macht" zum Korb, war nur per Foul zu stoppen und punktete gewohnt sicher von der Freiwurflinie. Obwohl sich anschließend der Knoten beim gesamten Team aus Worringen so langsam löste, entschied die BG Köln das erste Viertel klar mit 20:10 und, wenn auch knapper, das zweite Viertel mit 20:17 für sich.
In der zweiten Hälfte ging bei der BG Köln nach einem erneut guten Start ins Viertel nichts mehr zusammen. Worringen geriet zuerst mit über 20 Punkten in Rückstand, kam dann aber zurück. Die Trefferquote der BG Köln sank rapide und defensiv hatte man Worringen nur noch wenig entgegen zu setzen. Von kleineren Verschnaufpausen abgesehen, spielte Worringen "Vollgas auf ganzer Linie". Kaum bremsten die Gastgeber diese Aufholjagd mit einem Fast Break oder Drei-Punkte-Wurf, so schlug das Team von Coach Ficon gnadenlos zurück. Selbst die Center Marcus Fischer und Björn Missbach versenkten treffsicher Würfe von der Dreierlinie. In der Verteidigung setzte Mitte des dritten Viertels der, aufgrund eines Auswärtsspiels seiner U16, verspätet angekommene Adrian Corley Akzente und brachte die gegnerischen Aufbauspieler zur Verzweiflung, welche bereits durch die schnellen Beine von Stefan Kunkemöller mürbe gemacht worden waren. Auch die Flügelspieler Rassän Masri, Julian Drücker, David Klimecki und Roman Jansen fanden offensiv wie defensiv ihren Rhythmus.
Vier Minuten vor Schluss war es dann soweit: Das Spiel war gedreht und der Ausgleich erzielt. Das Spiel wogte hin und her und Tobias Kunkemöller, der zumindest offensiv im Spielverlauf eher blass geblieben war, gab der BG Köln den "Gnadenschuss". Zwei Dreier kurz hintereinander und seine verwandelten Freiwürfe wegen eines technischen Fouls der Gastgeber brachten Worringen in Führung. Mit noch einer Minute zu spielen begann die BG Köln taktisch zu foulen, brachte Worringen aber nicht aus dem Konzept. Endstand: 56 zu 59
Worringen ist nun neben FB Leverkusen die einzige ungeschlagene Mannschaft der Liga. Auch wenn die Saison noch jung ist, kann man dies als Überraschung gelten lassen.
Wer nun den Spieltag 2 vermisst, der sei auf den Spielplan dieses Tages verwiesen: zum Spieltag 2 Landesliga 2 Da die BG Bonn-MTuS 4 sich für den Startplatz in Landesliga 3 entschieden hat, stand für Worringen eine Spielpause an.
Und am 31.10.2009 spielt man endlich um 16:00 Uhr das erste Heimspiel am Erdweg Worringen. Gegner ist der TuS Opladen 2.
Es spielten:
Adrian Corley (2), Julian Drücker (5 / 1 Dreier), Marcus Fischer (4 / 1 Dreier), Roman Jansen (1), Götz Karcher (9), David Klimecki (13 / 2 Dreier), Stefan Kunkemöller, Tobias Kunkemöller (12 / 2 Dreier), Rassän Masri (3), Björn Missbach (10 / 1 Dreier)
Doch durch die Einwechslung von Kapitän Götz Karcher, der aus taktischen Gründen nicht in der Starting Five gestanden hatte, konnte Worringen die ersten Körbe erzielen. Notgedrungen übernahm dieser nämlich praktisch im Alleingang das Offensivspiel, zog immer wieder "mit Macht" zum Korb, war nur per Foul zu stoppen und punktete gewohnt sicher von der Freiwurflinie. Obwohl sich anschließend der Knoten beim gesamten Team aus Worringen so langsam löste, entschied die BG Köln das erste Viertel klar mit 20:10 und, wenn auch knapper, das zweite Viertel mit 20:17 für sich.
In der zweiten Hälfte ging bei der BG Köln nach einem erneut guten Start ins Viertel nichts mehr zusammen. Worringen geriet zuerst mit über 20 Punkten in Rückstand, kam dann aber zurück. Die Trefferquote der BG Köln sank rapide und defensiv hatte man Worringen nur noch wenig entgegen zu setzen. Von kleineren Verschnaufpausen abgesehen, spielte Worringen "Vollgas auf ganzer Linie". Kaum bremsten die Gastgeber diese Aufholjagd mit einem Fast Break oder Drei-Punkte-Wurf, so schlug das Team von Coach Ficon gnadenlos zurück. Selbst die Center Marcus Fischer und Björn Missbach versenkten treffsicher Würfe von der Dreierlinie. In der Verteidigung setzte Mitte des dritten Viertels der, aufgrund eines Auswärtsspiels seiner U16, verspätet angekommene Adrian Corley Akzente und brachte die gegnerischen Aufbauspieler zur Verzweiflung, welche bereits durch die schnellen Beine von Stefan Kunkemöller mürbe gemacht worden waren. Auch die Flügelspieler Rassän Masri, Julian Drücker, David Klimecki und Roman Jansen fanden offensiv wie defensiv ihren Rhythmus.
Vier Minuten vor Schluss war es dann soweit: Das Spiel war gedreht und der Ausgleich erzielt. Das Spiel wogte hin und her und Tobias Kunkemöller, der zumindest offensiv im Spielverlauf eher blass geblieben war, gab der BG Köln den "Gnadenschuss". Zwei Dreier kurz hintereinander und seine verwandelten Freiwürfe wegen eines technischen Fouls der Gastgeber brachten Worringen in Führung. Mit noch einer Minute zu spielen begann die BG Köln taktisch zu foulen, brachte Worringen aber nicht aus dem Konzept. Endstand: 56 zu 59
Worringen ist nun neben FB Leverkusen die einzige ungeschlagene Mannschaft der Liga. Auch wenn die Saison noch jung ist, kann man dies als Überraschung gelten lassen.
Wer nun den Spieltag 2 vermisst, der sei auf den Spielplan dieses Tages verwiesen: zum Spieltag 2 Landesliga 2 Da die BG Bonn-MTuS 4 sich für den Startplatz in Landesliga 3 entschieden hat, stand für Worringen eine Spielpause an.
Und am 31.10.2009 spielt man endlich um 16:00 Uhr das erste Heimspiel am Erdweg Worringen. Gegner ist der TuS Opladen 2.
Es spielten:
Adrian Corley (2), Julian Drücker (5 / 1 Dreier), Marcus Fischer (4 / 1 Dreier), Roman Jansen (1), Götz Karcher (9), David Klimecki (13 / 2 Dreier), Stefan Kunkemöller, Tobias Kunkemöller (12 / 2 Dreier), Rassän Masri (3), Björn Missbach (10 / 1 Dreier)
Freitag, 2. Oktober 2009
2. Herren - Spielag 3: Auswärtssieg! Worringen 2 gewinnt mit 64:66 bei 99ers!
Die zweite Herrenmannschaft war am 29.09.2009 um 20:00 Uhr zu Gast SG 99ers 3. Und hier gab es turbulente letzte Sekunden in Köln Raderthal. Die Zweite führte mit 63:64 bei noch 46 Sekunden zu spielen und zwei Freiwürfen für die 99ers. Erster vorbei, Zweiter drin. Auszeit! Beide Mannschaften versammelten sich um ihre Trainer.
Coach Klaus Pollmann malte den nächsten Spielzug von Worringen auf, aber wie so Vieles in diesem Spiel geht alles nur halb glatt. Martin Caba zieht zum Korb, wird massiv attackiert, die Pfeifen der Schiedsrichter bleiben stumm und der Ball trudelt frei durch die Zone. Stefan Brand schaltet am schnellsten und versenkt zum 66:64. Seine Punkte 11 und 12. Was nun folgt sind 30 turbulente Sekunden. Turnover 99ers, Worringen bekommt den Ball nicht richtig eingeworfen, bleibt aber in Ballbesitz und - Foul Köln 99ers. Wieder Einwurf Worringen, wieder keine klare Ballkontrolle. Die Sekunden verrinnen...
Noch 2 Sekunden und erneuter Einwurf Worringen, Turnover! Die 99ers stürmen nach vorne, Martin Caba prallt beim Verteidigen mit dem Gegner zusammen. Pfiff der Schiedsrichter! Alle schauen die Schiedsrichter an, die Schiedsrichter die Mannschaften! Dann Entscheidung auf Schrittfehler. Jubel bei Worringen, Entsetzen bei den 99ers. Diskussionen und Proteste sind die Folge, jedoch zwecklos. Die Mannschaften stellen sich zum Einwurf auf. Dann ein zaghafter Einwand vom Kampfgericht: "Die Zeit ist sowieso abgelaufen!" AUSWÄRTSSIEG!!!
Danach hatte es am Ende des ersten Viertels überhaupt nicht ausgehsehen. Trotz des Ausfalls von drei Flügelspielern, Peter Grabowski und Stefan Hösgen verletzt, Jannik Möller verhindert, startete Worringen in der Offensive viel konzentrierter und entschlossener als noch bei der Heimnierderlage des vergangenen Donnerstags, aber auch mit nachlässiger Verteidigung. Ein offener Schlagabtausch war die Folge und durch einen Dreier von Martin Caba (die ersten seiner 15 Punkte) führte die Zweite nach fünf Minuten Spielzeit mit 15:14. Marius Lüdke, Marco Bell und Martin Caba hatten bis hierher zuverlässig getroffen. Dann aber kam wieder so ein Einbruch, wie in den ersten beiden Partien der Saison. Binnen weniger Minuten verlor Worringen komplett den Faden und die SG Köln 99ers 3 zog auf 29:16 zum Ende des ersten Viertels davon. Vor allem beim Rebound zeigte Worringen 2 ungewöhnliche Schwächen und die Hilfe in der Defense kam oft zu langsam und zu spät.
Coach Klaus Pollmann wechselte nun aus und brachte mit Simon Weyer, Stefan Brand und Basti Wegmann drei neue Leute, die in der Verteidigung entschlossener zu Werke gingen. Dadurch konnte der Vorsprung bis zur Pause halbiert und auf 32:39 verkürzt werden. Bei Stefan Brand fielen nun endlich auch die Bälle durch die Reuse, die in den ersten beiden Spielen wieder rausgesprungen waren und Simon Weyer und Basti Wegmann zeigten starken Zug zum Korb. Sie kamen auf 4 bzw. 6 Punkte in Viertel zwei.
Direkt zu Beginn der zweiten Halbzeit brachte der nächste Dreier vom furios aufspielenden Martin Caba Worringen auf Schlagdistanz heran, aber wieder schlichen sich Nachlässigkeiten in der Verteidigung ein und die 99ers zogen eiskalt auf 44:35 davon. Eine Auszeit von Worringen brachte nur kurzfristige Besserung. Coach Klaus Pollmann geriet über die schlampige Verteidigung außer sich und stellte nun um, Simon Weyer wurde kurzerhand zum Flügel umfunktioniert, half mit Marius Lüdke und Stefan Brand die Räume unter dem Korb endlich zu schließen. Auch in der Offense lieferte er eine solide Leistung ab und steuerte noch vier wichtige Punkte bei. Marius "Reboundmaschine" Lüdke sammelte zuverlässig die abprallenden Bälle ein und erzielte 6 weitere Punkte. Stefan Brand dirigierte umsichtig die Verteidigung. Martin Caba mit 5 Punkte, Basti Wegmann und David Pinell mit engagierter Verteidigung gegen den Topscorer des Gegner, verkürzten den Rückstand innerhalb von vier Minuten von zehn Zählern auf einen Punkt. Mit 52:53 ging es also ins letzte Viertel. Überflüssige Ballverluste nach gerade erkämpften Bällen verhinderten zu Beginn des letzten Viertels, dass Worringen davonzog aber die Zweite blieb jetzt trotzdem dran. Die Führung wechselte ständig. Simon Weyer verkürzte zum 56:57 und Marius Lüdke und David Pinell brachten Worringen mit wichtigen Freiwürfen in Führung. Die Köln 99ers schlugen zurück aber Stefan Brand glich mit einer gelungen Aktion wieder aus. Seine Punkte sieben und acht. Doch dann ein eiskalt verwandelter 3er der 99ers. Die Entscheidung? Nein! Martin Caba und erneut Stefan Brand brachten Worringen wieder in Front und es kam zum oben beschriebenen Krimi der letzte Minute.
Nun steht eine längere Spielpause an und Worringen 2 kann sich in Ruhe auf das kommende Heimspiel am 29.10.2009 um 20:15 Uhr vorbereiten.
Alle 11 Spieler kamen zum Einsatz:
Stefan Brand (12); Bastian Wegmann(6); Marius Meier; Simon Weyer (8); Martin Cabe (15); Marius Lüdke (13); Marco Bell (9); Sebastian Gawel; Torsten Kollarz; Lucky (2); David Pinell (1)
Coach Klaus Pollmann malte den nächsten Spielzug von Worringen auf, aber wie so Vieles in diesem Spiel geht alles nur halb glatt. Martin Caba zieht zum Korb, wird massiv attackiert, die Pfeifen der Schiedsrichter bleiben stumm und der Ball trudelt frei durch die Zone. Stefan Brand schaltet am schnellsten und versenkt zum 66:64. Seine Punkte 11 und 12. Was nun folgt sind 30 turbulente Sekunden. Turnover 99ers, Worringen bekommt den Ball nicht richtig eingeworfen, bleibt aber in Ballbesitz und - Foul Köln 99ers. Wieder Einwurf Worringen, wieder keine klare Ballkontrolle. Die Sekunden verrinnen...
Noch 2 Sekunden und erneuter Einwurf Worringen, Turnover! Die 99ers stürmen nach vorne, Martin Caba prallt beim Verteidigen mit dem Gegner zusammen. Pfiff der Schiedsrichter! Alle schauen die Schiedsrichter an, die Schiedsrichter die Mannschaften! Dann Entscheidung auf Schrittfehler. Jubel bei Worringen, Entsetzen bei den 99ers. Diskussionen und Proteste sind die Folge, jedoch zwecklos. Die Mannschaften stellen sich zum Einwurf auf. Dann ein zaghafter Einwand vom Kampfgericht: "Die Zeit ist sowieso abgelaufen!" AUSWÄRTSSIEG!!!
Danach hatte es am Ende des ersten Viertels überhaupt nicht ausgehsehen. Trotz des Ausfalls von drei Flügelspielern, Peter Grabowski und Stefan Hösgen verletzt, Jannik Möller verhindert, startete Worringen in der Offensive viel konzentrierter und entschlossener als noch bei der Heimnierderlage des vergangenen Donnerstags, aber auch mit nachlässiger Verteidigung. Ein offener Schlagabtausch war die Folge und durch einen Dreier von Martin Caba (die ersten seiner 15 Punkte) führte die Zweite nach fünf Minuten Spielzeit mit 15:14. Marius Lüdke, Marco Bell und Martin Caba hatten bis hierher zuverlässig getroffen. Dann aber kam wieder so ein Einbruch, wie in den ersten beiden Partien der Saison. Binnen weniger Minuten verlor Worringen komplett den Faden und die SG Köln 99ers 3 zog auf 29:16 zum Ende des ersten Viertels davon. Vor allem beim Rebound zeigte Worringen 2 ungewöhnliche Schwächen und die Hilfe in der Defense kam oft zu langsam und zu spät.
Coach Klaus Pollmann wechselte nun aus und brachte mit Simon Weyer, Stefan Brand und Basti Wegmann drei neue Leute, die in der Verteidigung entschlossener zu Werke gingen. Dadurch konnte der Vorsprung bis zur Pause halbiert und auf 32:39 verkürzt werden. Bei Stefan Brand fielen nun endlich auch die Bälle durch die Reuse, die in den ersten beiden Spielen wieder rausgesprungen waren und Simon Weyer und Basti Wegmann zeigten starken Zug zum Korb. Sie kamen auf 4 bzw. 6 Punkte in Viertel zwei.
Direkt zu Beginn der zweiten Halbzeit brachte der nächste Dreier vom furios aufspielenden Martin Caba Worringen auf Schlagdistanz heran, aber wieder schlichen sich Nachlässigkeiten in der Verteidigung ein und die 99ers zogen eiskalt auf 44:35 davon. Eine Auszeit von Worringen brachte nur kurzfristige Besserung. Coach Klaus Pollmann geriet über die schlampige Verteidigung außer sich und stellte nun um, Simon Weyer wurde kurzerhand zum Flügel umfunktioniert, half mit Marius Lüdke und Stefan Brand die Räume unter dem Korb endlich zu schließen. Auch in der Offense lieferte er eine solide Leistung ab und steuerte noch vier wichtige Punkte bei. Marius "Reboundmaschine" Lüdke sammelte zuverlässig die abprallenden Bälle ein und erzielte 6 weitere Punkte. Stefan Brand dirigierte umsichtig die Verteidigung. Martin Caba mit 5 Punkte, Basti Wegmann und David Pinell mit engagierter Verteidigung gegen den Topscorer des Gegner, verkürzten den Rückstand innerhalb von vier Minuten von zehn Zählern auf einen Punkt. Mit 52:53 ging es also ins letzte Viertel. Überflüssige Ballverluste nach gerade erkämpften Bällen verhinderten zu Beginn des letzten Viertels, dass Worringen davonzog aber die Zweite blieb jetzt trotzdem dran. Die Führung wechselte ständig. Simon Weyer verkürzte zum 56:57 und Marius Lüdke und David Pinell brachten Worringen mit wichtigen Freiwürfen in Führung. Die Köln 99ers schlugen zurück aber Stefan Brand glich mit einer gelungen Aktion wieder aus. Seine Punkte sieben und acht. Doch dann ein eiskalt verwandelter 3er der 99ers. Die Entscheidung? Nein! Martin Caba und erneut Stefan Brand brachten Worringen wieder in Front und es kam zum oben beschriebenen Krimi der letzte Minute.
Nun steht eine längere Spielpause an und Worringen 2 kann sich in Ruhe auf das kommende Heimspiel am 29.10.2009 um 20:15 Uhr vorbereiten.
Alle 11 Spieler kamen zum Einsatz:
Stefan Brand (12); Bastian Wegmann(6); Marius Meier; Simon Weyer (8); Martin Cabe (15); Marius Lüdke (13); Marco Bell (9); Sebastian Gawel; Torsten Kollarz; Lucky (2); David Pinell (1)
Dienstag, 29. September 2009
2. Herren - Spieltag 2: Ärgerliche Niederlage 52:63 gegen Bocklemünd
Eine ärgerliche, weil vermeidbare Niederlage kassierte Worringen 2 am 24.09. in eigener Halle.
Obwohl das Spiel durch eine organisatorische Panne, nicht wie geplant um 20:15 Uhr, sondern mit Verspätung angefangen hatte, präsentierte sich das Team von Coach Klaus zunächst unbeeindruckt und startete gut ins Spiel. Die Führung wechselte mehrfach und ein 6:8 nach fünf Minuten war noch kein Beinbruch. Allerdings zeigte sich bereits in dieser frühen Phase des Spiels, dass Worringen sich mit der 3:2 Zone der Bocklemünder schwer tat. Auch eine frühe Auszeit half da nicht weiter, denn weiterhin wurde zu viel gedribbelt, zu wenig schnell und zu wenig genau gepasst. Das führte immer wieder zu unnötigen Turnovern und leichten Punkten für Bocklemünd nach Fast Break. Die Gäste nahmen diese Geschenke natürlich dankend entgegen, forcierten so unterstützt noch weitere Ballverluste, zogen mit einem 11:0 Run in vier Minuten auf 19:6 davon und träumten von einer 30 Punkte Führung zur Halbzeit. Der Punktestand nach dem ersten Viertel lautete dann auch 8:22.
Worringen kämpfte sich aber nach der Pause zurück ins Spiel. Man senkte die Turnoverquote und ging in der Verteidigung entschlossener zu Werke. Die Folge: Bocklemünd verlor vollkommen den Rhythmus, kam erst in der 6. Minuten durch Freiwürfe zu den ersten Punkten des Viertels und in der 7. Minute zum ersten Feldkorb. Aber: Worringen hatte im Angriff "zuerst kein Glück und dann kam auch noch das Pech dazu". Die Bälle wollten einfach nicht fallen, weder am Brett noch aus der Distanz. Auch blieb das Spiel insgesamt zu statisch und Worringen musste ebenfalls bis zur 6. Minute auf den ersten Feldkorb warten. Doch damit nicht genug. Ein weiterer Rückschlag war die Verletzung von Stefan Hösgen, der nach einem Zusammenprall mit einem Gegenspieler verletzt vom Feld musste. Gott sei Dank, sah es zunächst schlimmer aus, als die Nachuntersuchungen ergaben. Die befürchtete Diagnose "Bänderriss" blieb aus. Es ist "nur" eine Dehnung im Knie. Von hier aus "Gute Besserung, Stefan"!. Nach diesem Schock lies sich die Zweite nicht entmutigen, sondern versuchte immer wieder einen Zwischenspurt anzusetzen, aber der Rückstand blieb konstant bei 10 – 15 Punkten. Worringen stellte auf Manndeckung um, brachte sich aber immer wieder selbst um den Erfolg. Symptomatisch war die letzte Minute: Ein Dreier von David Pinell und drei getroffene Freiwürfe von Lucky brachten die Zweite auf 8 Punkte heran, aber 2 Sekunden vor Ende des Viertels wurde die Verteidigung eingestellt (wie schon Ende des ersten Viertel) und prompt mit einem Dreier der Gäste bestraft. Bocklemünd erhöhte mit diesem Treffer auf 26:37 zur Pause.
In der zweiten Halbzeit bot sich den Zuschauern das gleiche Bild: Worringen bemühte sich unaufhörlich heran zu kommen. Bocklemünd lies sie gewähren, schwächelte zeitweise, zog dann aber wieder mit 30:37 über 30:45 auf 37:50 nach dem dritten Viertel davon. Im letzten Viertel wechselten beide Trainer munter durch, was zu manchen Bruch im Spiel führte. 9 Punkten in Folge von Bocklemünd folgten 8 Punkten in Folge von Worringen. Am Ende verwaltete Bocklemünd den Vorsprung sicher zu einem 52:63 und nimmt die zwei Punkte für den Sieger mit nach Hause. Für Worringen bleibt nunmehr die Erkenntnis: Es war mehr drin, aber dann muss man 40 Minuten konzentriert und entschlossen zu Werke gehen.
Und die nächste Gelegenheit steht bereits in wenigen Stunden an. Am 29.09.2009 ist man um 20:00 Uhr zu Gast bei der SG Köln 99ers 3 in der Halle der Gesamtschule Köln-Zollstock.
Es spielten: Stefan Brand 2; Bastian Wegmann; Stefan Hösgen; Simon Weyer 8; Jannik Möller 11; Martin Caba 6; Marius Lüdke 2; Marco Bell 8; Sebastian Gawel 4; Torsten Kollarz; Lucky 4; David Pinell 7
Obwohl das Spiel durch eine organisatorische Panne, nicht wie geplant um 20:15 Uhr, sondern mit Verspätung angefangen hatte, präsentierte sich das Team von Coach Klaus zunächst unbeeindruckt und startete gut ins Spiel. Die Führung wechselte mehrfach und ein 6:8 nach fünf Minuten war noch kein Beinbruch. Allerdings zeigte sich bereits in dieser frühen Phase des Spiels, dass Worringen sich mit der 3:2 Zone der Bocklemünder schwer tat. Auch eine frühe Auszeit half da nicht weiter, denn weiterhin wurde zu viel gedribbelt, zu wenig schnell und zu wenig genau gepasst. Das führte immer wieder zu unnötigen Turnovern und leichten Punkten für Bocklemünd nach Fast Break. Die Gäste nahmen diese Geschenke natürlich dankend entgegen, forcierten so unterstützt noch weitere Ballverluste, zogen mit einem 11:0 Run in vier Minuten auf 19:6 davon und träumten von einer 30 Punkte Führung zur Halbzeit. Der Punktestand nach dem ersten Viertel lautete dann auch 8:22.
Worringen kämpfte sich aber nach der Pause zurück ins Spiel. Man senkte die Turnoverquote und ging in der Verteidigung entschlossener zu Werke. Die Folge: Bocklemünd verlor vollkommen den Rhythmus, kam erst in der 6. Minuten durch Freiwürfe zu den ersten Punkten des Viertels und in der 7. Minute zum ersten Feldkorb. Aber: Worringen hatte im Angriff "zuerst kein Glück und dann kam auch noch das Pech dazu". Die Bälle wollten einfach nicht fallen, weder am Brett noch aus der Distanz. Auch blieb das Spiel insgesamt zu statisch und Worringen musste ebenfalls bis zur 6. Minute auf den ersten Feldkorb warten. Doch damit nicht genug. Ein weiterer Rückschlag war die Verletzung von Stefan Hösgen, der nach einem Zusammenprall mit einem Gegenspieler verletzt vom Feld musste. Gott sei Dank, sah es zunächst schlimmer aus, als die Nachuntersuchungen ergaben. Die befürchtete Diagnose "Bänderriss" blieb aus. Es ist "nur" eine Dehnung im Knie. Von hier aus "Gute Besserung, Stefan"!. Nach diesem Schock lies sich die Zweite nicht entmutigen, sondern versuchte immer wieder einen Zwischenspurt anzusetzen, aber der Rückstand blieb konstant bei 10 – 15 Punkten. Worringen stellte auf Manndeckung um, brachte sich aber immer wieder selbst um den Erfolg. Symptomatisch war die letzte Minute: Ein Dreier von David Pinell und drei getroffene Freiwürfe von Lucky brachten die Zweite auf 8 Punkte heran, aber 2 Sekunden vor Ende des Viertels wurde die Verteidigung eingestellt (wie schon Ende des ersten Viertel) und prompt mit einem Dreier der Gäste bestraft. Bocklemünd erhöhte mit diesem Treffer auf 26:37 zur Pause.
In der zweiten Halbzeit bot sich den Zuschauern das gleiche Bild: Worringen bemühte sich unaufhörlich heran zu kommen. Bocklemünd lies sie gewähren, schwächelte zeitweise, zog dann aber wieder mit 30:37 über 30:45 auf 37:50 nach dem dritten Viertel davon. Im letzten Viertel wechselten beide Trainer munter durch, was zu manchen Bruch im Spiel führte. 9 Punkten in Folge von Bocklemünd folgten 8 Punkten in Folge von Worringen. Am Ende verwaltete Bocklemünd den Vorsprung sicher zu einem 52:63 und nimmt die zwei Punkte für den Sieger mit nach Hause. Für Worringen bleibt nunmehr die Erkenntnis: Es war mehr drin, aber dann muss man 40 Minuten konzentriert und entschlossen zu Werke gehen.
Und die nächste Gelegenheit steht bereits in wenigen Stunden an. Am 29.09.2009 ist man um 20:00 Uhr zu Gast bei der SG Köln 99ers 3 in der Halle der Gesamtschule Köln-Zollstock.
Es spielten: Stefan Brand 2; Bastian Wegmann; Stefan Hösgen; Simon Weyer 8; Jannik Möller 11; Martin Caba 6; Marius Lüdke 2; Marco Bell 8; Sebastian Gawel 4; Torsten Kollarz; Lucky 4; David Pinell 7
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